«James - Wohnen mit Service» gewinnt Real Estate Award 2011

Dies ist ein eindrückliches Zeichen dafür, dass mit «James» ein innovatives Produkt am Markt erfolgreich positioniert werden konnte.

Pressemitteilung

Architektur

Die Wohnungen
Die Wohnungen der Stadtvillen, jeweils zwei pro Etage, sind nach drei Seiten geöffnet. Die Dienstleistungen gruppieren sich um den Kern des vertikalen Transports (Aufzug). Dadurch werden die Fassaden befreit, deren gebrochene Linie das Massevolumen entlastet und gleichzeitig die Forderung nach guter Aussicht auf die Umgebung erfüllt. Die Anordnung der Fenster richtet sich danach, ob sie sich in der Nacht- oder der Tageszone befinden. Das Wohnzimmer oben ist verglast. Im hinteren Bereich richtet sich die Form des Gebäudes nach der Geometrie der Parzelle. Die Südfront wurde so gestaltet, das zwischen den Stadtvillen freie Sicht auf die Umgebung gegeben ist. Die Konstruktion erfüllt auch die Voraussetzungen von Wohnungen, die für ältere Menschen geeignet sind. Die Konstruktion bildet den Übergang vom institutionellen Charakter der alten Kasernen und dem Park der Stadtvillen, der den zukünftigen Bewohnern für Spaziergänge vorbehalten ist. Das Gebäude ist für Personen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit leicht erreichbar und liegt in Zentrumsnähe des Stadtviertels Pontaise.

 
 
 
 

Die grossen Wohnungen sind mit geschlossenen Loggias ausgestattet. Erhellt werden sie durch vertikale Fenster, die sich bis zum Boden öffnen lassen, sodass die Bewohner immer in visuellem und akustischem Kontakt mit den umgebenden Grünflächen stehen. Die Verwendung des Kellergeschosses als Tiefgarage und die geplante Beleuchtung mit Tageslicht erklären, warum die Stadtvillen leicht vom Boden abgehoben sind Zwei der neun Immobilien sind für Senioren oder Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit geeignet. Dank der uneingeschränkten Konstruktion, die durch die Eliminierung architektonischer Hürden möglich wurde, und der angemessenen Dimensionierung der Örtlichkeiten und des vertikalen Transports können Rollstuhlfahrer dort normal wohnen. Das architektonische Konzept beinhaltet einen rollstuhlgerechten Aufzug, abgeflachte Türschwellen, sanitäre Einrichtungen mit rutschfestem Boden und angepassten Duschwannen sowie behindertengerechte Armaturen und Küchen.